Merlin Schmidt Berater und Trainer bei Trianel Akademie, seit 2009 bei Trianel

Ich bin Energie

...weil ich gerne Themen durch Diskussionen entwickle und vorantreibe. Durch Reibung entsteht Hitze und diese brauchen wir in einer sich wandelnden Welt der Digitalisierung und der Energiewende.

Merlin Schmidt
Berater und Trainer bei Trianel Akademie, seit 2009 bei Trianel

Merlin Schmidt

Merlin, Du bist nun seit sieben Jahren bei Trianel. Wie war Dein Weg zu Trianel und wo stehst Du heute?

Während meines Studiums der Medienwissenschaften an der Ruhr-Universität Bochum, war ich auf der Suche nach einer Nebentätigkeit bzw. einem Quereinstieg. So habe ich über Kommilitonen erfahren, dass Trianel eine studentische Hilfskraft im Bereich Vertrieb sucht. Die Firma und die Aufgabenfelder erschienen mir sehr spannend und besser als ein Job in der Bar oder ähnlichem. Nach einem ausführlichen und angenehmen Vorstellungsgespräch bin ich als studentische Hilfskraft im Vertrieb eingestellt worden. Das war mein erster Kontakt zu Trianel und der Energiewirtschaft, die mich als Quereinsteiger schließlich sehr beeindruckt hat. In der Zeit von 2009 bis 2013 arbeitete ich als Student mit 20 Stunden pro Woche. Ich bekam von Anfang an viel Verantwortung und konnte somit spannende Aufgaben übernehmen. Die Arbeit im Team war immer kollegial und auf Augenhöhe. Durch die gute Arbeitsatmosphäre habe ich in dieser Zeit viel gelernt und auch die Herausforderung, mich neben meinem Studium intensiv in Themen zu engagieren, gerne angenommen. Nach meinem Bachelorabschluss entschied ich mich zuerst für einen halbjährigen Auslandsaufenthalt. Im Anschluss ergab sich eine weitere spannende Chance bei der Trianel. Ich bekam eine Festanstellung in dem neugeschaffenen Geschäftsbereich Vertriebslösungen Stadtwerke. Damals kam erstmals der Gedanke auf, eine Trianel Akademie zu entwickeln. Wir haben Marktforschung betrieben und erste Schulungen bei Stadtwerken umgesetzt. Durch meinen akademischen und didaktischen Hintergrund innerhalb meines Studiums brachte ich das geeignete Knowhow dafür mit. Heute führe ich als Referent ca. 70 % meiner Arbeitszeit Schulungen vor Ort durch und ca. 30 % bin ich mit der Planung und Weiterentwicklung dieser Schulungen beschäftigt.

Wie sieht Dein typischer Arbeitsalltag aus?

Als Juniorberater bzw. -trainer sieht mein typischer Arbeitsalltag so aus, dass ich ca. 3-4 Tage pro Woche vor Ort bei Stadtwerken bin. So bekomme ich aus erster Hand mit wie sich der Markt entwickelt und kann die Weiterentwicklung von Stadtwerken durch unsere Schulungen und unser Netzwerk unterstützen. 1-2 Tage pro Woche arbeite ich dann im Aachener Büro, um mich um die Weiterentwicklung und Planung weiterer Schulungen zu kümmern. Der Austausch im Team kommt dabei auch nicht zu kurz. Während der Ferienzeiten und gegen Ende des Jahres ist es normalerweise etwas ruhiger, so dass ich mich mehr dem strategischen Part widmen kann.

Was ist für Dich das Besondere an Trianel und Deinem Job?

In meiner Position erhalte ich als Schnittstelle zwischen den Fachbereichen viele Informationen und habe damit einen sehr guten fachbereichsübergreifenden Überblick. Durch die Schulungen der Stadtwerke habe ich wiederum den direkten Abgleich mit der Praxis. Ich stehe somit immer zwischen dem Markt und dem Unternehmen. Ein gelungener Mix aus Praxis und Theorie mit sehr viel Wissensaustausch.Der Teamzusammenhalt ist sehr gut. Wir arbeiten trotz der hohen Reisetätigkeit sehr eng und kollegial zusammen. Dazu gehören auch gemeinsame Mittagessen und Aktivitäten, die wir über den Job hinaus zusammen planen. Ich hatte bei Trianel von Anfang an die Möglichkeit, durch die flachen Hierarchien und die kurzen Wege, eigenverantwortlich Themen nach vorne zu bringen.